Was macht eine Pastellmalerei aus?

Was genau ist die Pastellmalerei? Also, typischerweise malt man beim Pastellmalen mit Pastellkreide auf einem eher rauen Papier oder auch meistens Büttenpapier. Man verwendet das Raue Papier, deswegen weil man beim Pastellmalen feiner Farbstaub aufs Papier aufgetragen wird, der auf rauem Papier einfach besser haftet und sich trotzdem super verwischen und miteinander mischen lässt.

Pastellzeichnungen

Quisque velit nisi, pretium ut lacinia in, elementum id enim. Curabitur non nulla sit amet nisl tempus convallis quis ac lectus. Proin eget tortor risus.

Pastellkreide Porträt

Pastellkreide Tierzeichnung

Pastellmalerei Kinder

Herstellung der Pastellkreiden

Bei der Herstellung der Pastellkreiden wird den Pigmenten Bindemittel hinzugefügt, damit man sie in eine Stiftform pressen kann. Als Bindemittel werden unter anderem Kaolin, Harze und weitere Stoffe benutzt. Die genaue Zusammensetzung der Bindemittel geben die heutigen Hersteller nicht bekannt. Zumindest in früheren Zeiten wurden auch Haferschleim, Leim, Gelatine, Gummi arabicum, Tragantgummi, Emulsionen, Seifenwasser oder abgerahmte Milch, Honig und Kandiszucker den Stiften beigemengt

Die Haftung der Pigmente auf dem Papier ist sehr schwach, das ist auch der Grund wieso Pastellen sehr empfindlich sind.

Pastellmalerei bei Sketchus

Die Farben werden in staubigen Schichten aufgetragen und mit den Fingern oder speziellen Pinseln verwischt. Um überhaupt eine Haftung zu erzeugen, muss der Malgrund rau sein. Oftmals werden besonders für jene Methode entwickelte Büttenpapiere, Canson- und Ingrespapier, Sansfix-Pastell- oder Passepartout Karton, handgeschöpftes Naturpapier oder Papiere mit Veloursoberfläche genutzt. Die Papiere sind in andersartigen Farben verfügbar, da den Farbton des Untergrundes während der Pastellmalerei die Wirkung des Bildes beeinflusst.

Pastellfarben lassen sich auf dem Papier äußerst in Ordnung zusammen mischen

So ist es glaubwürdig, zarte Farbübergänge und selbstgemischte Farbnuancen aufzutragen. Ist der Pigmentauftrag zu stark, sinkt die Haftung der nachfolgenden Farbaufträge. Mehrere Farbaufträge werden ebendarum ausschließlich zart übereinandergelegt. Um die Haftung der Pigmente auf dem Malgrund zu vergewissern, werden die Pastelle mit einem Fixativ behandelt, das ebenso von alleine hergestellt werden kann. Die Fixierung geschieht nach Fertigstellung eines Pastellbildes oder ebenso nach geteilten Arbeitsschritten mit schichtweisem Farbauftrag. Trotz der Nutzung von Fixativen sind die Fotos ausgesprochen empfindlich und werden deswegen oftmals verglast, um eine Berührung der Oberfläche zu unterbinden.

Pastelltechnik

Das wichtigste Arbeitsutensil im Zuge der Malerei mit Pastellkreiden sind die Finger oder ein Papierwischer. Mit dem Finger werden die Farben verwischt und untereinander vermischt. Neben der Erzeugung weicher Verläufe sind mit der Pastelltechnik gleichfalls ein pastoser Farbauftrag (Impasto) ebenso das Aufstäuben mithilfe eines Spachtels glaubwürdig. Die Pastellmalerei wird überwiegend gemeinschaftlich mit zusätzlichen Farben und Technologien, wie Tempera, Gouache oder Acrylfarben verwendet.